Projekte: Artenschutzgebäude |
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Jedes Jahr werden zigtausende Nistplätze, Brutstätten und Tagesverstecke unserer zunehmend bedrohten «Gebäude bewohnenden Tierarten» vernichtet. Aus Unwissen, Gedankenlosigkeit, oft falsch verstandenem Ordnungssinn ebenso wie durch Hausumbauten, Dachsanierungen und bei gesetzlich geforderten Neubaustandards zur Energieeinsparung wird oft die Natur um und am Gebäude vergessen und wir entziehen ihr das Existenzrecht und ihre Lebensgrundlage.
Unsere Artenschutzgebäude schaffen für unsere zunehmend bedrohten «Gebäude bewohnenden Tierarten», von denen viele bereits auf der «Roten Liste» in der Schweiz stehen, vielfältigste, auf bis zu 30 Tierarten abgestimmte Bruthöhlen, Brutplätze, Nischen, Tagesverstecke, Sommer- und Winterquartiere und geben Wohneigentümern, lokalen Medien und Energieversorgern vor Ort praktische, anschauliche Beispiele und Anregungen für konkrete Artenschutz-Hilfsmassnahmen am eigenen Haus, an öffentlichen Gebäuden/Einrichtungen sowie an Wirtschaftsgebäuden.
Informatives und Wissenswertes über unsere «tierischen Mitbewohner» lesen Sie hier.
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Ein junger Schmutzgeier wird im Südosten Siziliens geschwächt entdeckt. Dank gut vernetzter Menschen, schneller Hilfe und monatelanger Pflege konnte er erfolgreich ausgewildert werden. Mehr dazu lesen Sie hier... mehr Informationen
Segler sind wahre Luftakrobaten – und zugleich völlig hilflos, wenn sie abgestürzt sind. In der Hochsaison versorgt das kleine Team in Rümlang täglich bis zu 200 Pfleglinge – oft fünf- bis sechsmal am Tag, von frühmorgens bis spät in die Nacht. Jeder einzelne Vogel wird von Hand gefüttert, medizinisch betreut und auf seine Rückkehr in die Luft-Freiheit vorbereitet… Zum Projekt
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