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Kino-Spot gegen den Vogelmord mit Hannes Jaenicke
TV-Kampagnen-Spot "STOP dem Vogelmord
auf Zypern" mit Hannes Jaenicke

Spendenprojekt
des Monats
Wir holen Mehlschwalbe, Spatz & co. zurück ins Dorf… nach Dittingen (BL)


Mehlschwalbe beim Nestbau
© Foto Natur


Schwalben sind bei den
Menschen beliebt und gel-
ten weithin als Glücks-
bringer. Doch schaut man
auf die rapide schrump-
fenden Bestände von Mehl-
und Rauchschwalbe schei-
nen sie selbst vom Pech verfolgt.

So wie die Schwalben sind
auch andere Gebäude
bewohnende Wildtierarten
vielerorts aus unserem
Siedlungsraum verschwun-
den, weil ihnen das Dach
über dem Kopf geraubt und
ihre überlebenswichtigen
Brut- und Nistplätze und
Lebensräume zerstört werden.


Artenschutzturm Maihof
in Schwyz © SPA CH


Mit dem Bau unserer Arten-
schutzgebäude stemmen
wir uns regional gegen
diesen fatalen Trend und
bauen vielen Wildtierarten
im Siedlungsraum neue
und sichere Zufluchtsstät-
ten. Denn alte und aus-
gediente Gebäude müssen
nicht immer abgerissen
werden – im Gegenteil: Wir
können jetzt einen gut 100
Jahre alten und aus der
Nutzung genommenen
Trafoturm für unsere heimi-
schen Wildtiere im Sied-
lungsraum bewohnbar machen.


Ausgedienter Trafoturm
Dittingen © SPA CH


Der alte Trafoturm in der
baselländichen Gemeinde
Dittingen direkt angrenzend
an die weithin bekannte
und ökologisch wertvolle
«Dittinger Weide» könnte
kaum besser gelegen sein.
Diese blumenreiche Exten-
sivweide ist ein auch in der
Schweiz selten gewordener
Lebensraum mit einer be-
glückenden Insektenvielfalt,
insbesondere von andern-
orts bedrohten Schmet-
terlingen.


Schachbrettfalter in der Dittinger Weide © N. Friedrich

Die Gemeinde Dittingen
hat uns inmitten ihrer Dorf-
gemeinde einen alten
Trafoturm verkauft und
gebeten, den Turm bis zum
kommenden Frühjahr in
einen «Artenschutzturm»
umzubauen. Wenn uns das
gelingt, könnten bereits im
Frühjahr die ersten tieri-
schen Gebäudebewohner
einziehen und bei erfolg-
reichem Brutgeschäft einen
wichtigen Beitrag zum re-
gionalen Arterhalt und der
Artenvielfalt in der Schweiz leisten.


Haussperlinge auf Gartenzaun
© Leo fokus-natur


Wir sind überzeugt, dass
nistplatzlose Mehlschwal-
ben Gefallen an unserer
neuen «Rettungsinsel»
finden werden. Auch wei-
tere Siedlungsvogelarten
wie Haus- und Feldsper-
ling, Hausrotschwanz,
Bachstelze und auch Fle-
dermäuse und Wildbienen-
arten werden von der
artgerechten Nisthöhlen-
Infrastruktur in unserem
neuen 5. Artenschutzturm profitieren.


Turm in Dittingen, angrenzend an die artenreichsten Magerwiesen des ganzen Kantons © SPA CH

Die umfangreichen Turm-
Umbauarbeiten, die Repa-
ratur des Daches, der Ein-
bau vielfältiger artgerechter
Nist- und Bruthöhlen und
der Einbau von zwei
sicheren Zwischenböden
im Turminneren zur Be-
treuung der Nistplätze
kosten uns trotz finanziel-
lem Entgegenkommen der
regionalen Handwerker
alles in allem gut 41'000
Franken. Das ist für lang-
fristigen Artenschutz im
Siedlungsraum bestens
angelegtes Geld … aber
für uns nur mit Ihrer finan-
ziellen Unterstützung zu schaffen.


Haussperling © N. Friedrich

Bitte helfen Sie uns mit
Ihrer Spende
, damit wir
bedrohtes Wildtierleben
schützen und bewahren
können.

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Stiftung Pro Artenvielfalt
Malzgasse 5
4052 Basel

Tel.    +41 61 311 02 01
Fax    +41 61 311 02 00
Email:  contact@stiftung-pro-artenvielfalt.ch

Die Stiftung Pro Artenvielfalt wurde per 10. Oktober 2011 im Handelsregister des Kantons Basel-Stadt eingetragen. Die Firmennummer lautet: CHE-404.478.621

„Stiftung Pro Artenvielfalt, „DieTierPaten" und "STOP dem Vogelmord" sind eingetragen als Marken beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum, Bern. Das Konzept der Stiftung Pro Artenvielfalt ist die patenschaftliche Tierschutzarbeit. Die Stiftungspositionierung ist „Nothelfer für bedrohte Tierarten“.

Die Stiftungsarbeit basiert auf den folgenden Projektschwerpunkten:

  • Förderung und Mitarbeit in Vogelschutzcamps gegen den illegalen Zugvogelmord entlang der Vogelzugwege und in Zugvogelüberwinterungsgebieten in Südeuropa insbesondere auf den Mittelmeer-Inseln Zypern, Sizilien und Sardinien.
  • Erwerb und wildtiergerechter Umbau von ungenutzten Gebäuden zu Artenschutzgebäuden für „Gebäude bewohnende Tierarten“ wie z. B. Turmfalke, Schleiereule, Mehlschwalbe, Mauersegler, Hausrotschwanz, Bachstelze, Haus- und Feldsperlinge, Fledermausarten, Solitärbienen.
  • Förderung von Landkäufen und Biotopentwicklungsarbeiten in Italien zum Schutz von Zugvogel-Hotspots (bedeutende Rast- und Nahrungsplätze) entlang der mittleren (zentralen) Vogelzugroute.
  • Förderung von Wildtierauffang- und Pflegestationen und privaten Wildtier-Rettungsinitiativen.

Stiftungszweck

Die Stiftung Pro Artenvielfalt bezweckt, Wildtierarten das Überleben möglichst in ihren angestammten Lebensräumen zu sichern, insbesondere durch den Schutz von natürlichen Lebensräumen, den Schutz von Vogelzugwegen, konkrete Artenschutzmassnahmen, Förderung des Interesses am Wildschutz durch beispielhafte Aktionen, Aufklärungs-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Vögel

 
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„Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Vögel“ zu sehen.

 

GELOI Wetland: Überlebenswichtige Feuchtwiesen als Rast- und Nahrungsplätze für unsere Zugvögel retten!

 
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„GELOI Wetland“ zu sehen.


Wiedergeburt der Pantani Cuba & Longarini

 
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„Wiedergeburt der Pantani Cuba & Longarini“ zu sehen.


Vogelschutzkampagne 2022

 
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„STOP dem Vogelmord auf Zypern“ mit Hannes Jaenicke zu sehen.