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Zugvogelschutz-
Kampagne 2018
Stop dem Vogelmord
Protest-
Unterschriftenliste:
hier anklicken

Kino-Spot gegen den Vogelmord mit Hannes Jaenicke
TV-Kampagnen-Spot "STOP dem Vogelmord
auf Zypern" mit Hannes Jaenicke

Spendenprojekt
Mai 2019
Letzte Feuchtwiesen als
wichtige Rast- und Nah-
rungsplätze entlang der
mittleren Vogelzugroute
Europas retten!



GELOI-Feuchtgebiet mit Blick auf die umliegenden Höhenzüge
© C.E.A. Niscemi


Im Jahr 2018 stellten wir
erstmalig in der Schweiz
unser neues Grossprojekt
«GELOI Wetland», gelegen
im Süden Siziliens, unse-
ren Unterstützern vor. Wir
sind getrieben von der Idee
ein 2. grossflächiges Zug-
vogelschutzgebiet zu er-
schaffen und gemeinsam
haben wir nun die einzig-
artige Chance diese von
Bergen umgebene Feucht-
wiesenebene, nahe der
kleinen Ortschaft Niscemi,
auf knapp 30 ha (300‘000
m2) zu erweitern und von
unseren sizilianischen Bird
Guards vor illegaler Jagd,
Müllablagerung und Was-
serraubbau beschützen zu
lassen.


Lagebesprechung zu dem bevor-stehenden weiteren Grunderwerb im GELOI-Feuchtgebiet © Andrea Parisi

Nach Vorbild des gemein-
sam mit unserer deutschen
Schwesterstiftung erfolg-
reich geschaffenem Zug-
vogelparadies «Pantani
Cuba & Longarini», kämp-
fen wir mit viel Engagement
und Ausdauer für jeden
weiteren Hektar des
GELOI-Feuchtgebiets, den
wir in unsere schützenden
Hände bringen und somit
dauerhaft vor naturzerstö-
rerischen Machenschaften
bewahren können. Unsere
Zugvögel brauchen sichere
Rastplätze!


Zurückgewonnener Vegetations-
reichtum auf einer sich bereits in
Stiftungseigentum befindlichen
Feuchtgebietsfläche © SPA DE


Es zeigt sich deutlich, dass
sich unser andauernder
Einsatz für den kontinuier-
lichen Aufbau und den
Schutz dieses 2. strate-
gisch wertvollen Zugvogel-
Hotspots mit seiner schüt-
zenswerten und schon jetzt
an Vielfalt zunehmenden
Tier- und Pflanzenwelt
gänzlich lohnt. Die Natur
nutzt mit ihrer Vitalität den
neugewonnen Raum, ob
wilde einheimische Orchi-
deen, seltene Solitärbie-
nenarten oder geschützte
Zugvögel, wie beispiels-
weise der Kiebitz, all dies
zeigt uns die Natur in den
von uns geretteten und
bereits renaturierten Teilen
des Feuchtgebiets und
stetig dürfen wir weitere
Naturwunder der Bio-
diversität im GELOI-
Feuchtgebiet entdecken.


Kiebitz-Paar in den bereits von uns geschützten GELOI-Feuchtwiesen © C.E.A. Niscemi

Für viele unserer ge-
schützten Zugvögel endet
ihre Reise aber noch im-
mer tödlich. Nebst den
unzählig vielen Abschuss-
opfern durch die weitver-
breitete Vogelwilderei in
Südeuropa, haben unsere
Zugvögel mit einer Vielzahl
an Gefahren zu kämpfen
während ihrer langen
Reise. Im Spätsommer
2018 konnte der eindeutige
Beweis erbracht werden,
dass auch Weissstörche
aus der Schweiz die mit-
tlere Vogelzugroute durch
Italien und Sizilien über
das Mittelmeer nach Malta
und von dort weiter nach
Afrika nutzen und sie das
GELOI-Feuchtgebiet zur
Rast und Nahrungs-
aufnahme aufsuchen.
Anhand des Vogelrings mit
der Nr. SK785 konnte ein
Rheintaler Weissstorch
eindeutig als trauriger Ver-
lust durch einen Strom-
schlag an einem unge-
sicherten Strommast un-
weit unseres sich im Auf-
bau befindlichen Zugvogel-
schutzgebiets identifiziert
werden.


Tödlich an einer ungesicherten Stromleitung verunglückter Weissstorch SK785 aus der Gemeinde Sennwald SG
© C.E.A. Niscemi


Damit solch schmerzlichen
Verluste für unsere in der
Schweiz brütenden Zug-
vögel zukünftig besser ver-
mieden werden können,
gilt es jetzt eine hart erar-
beitete Chance auf weitere
6.3 Hektar wertvolle Feucht-
gebietsflächen zu nutzen.
Dank der gut eingespielten
Kooperationspartnerschaft
mit unserer deutschen
Schwesterstiftung, kann
der Kauf der potenziellen
Feuchtwiesen mit Ihrer
grossherzigen Spendenhilfe
finanziell gefördert werden
und als Grundbesitz in die
Bücher unserer Schwester-
stiftung eingetragen wer-
den. Aufgrund fehlender
bilateraler Vereinbarungen
zwischen der Schweiz und
der Republik Italien, kön-
nen wir die Flächenkäufe
derzeit nur so abwickeln.

Um unser gesetztes Ziel zu
erreichen, müssen wir bis
zum 31. Mai einen Betrag
von insgesamt 42’600
Franken aufbringen und wir
benötigen noch kurzfristig
29’500 Franken, um den
Grunderwerb realisieren zu
können. Erst nach Eigen-
tumsübertragung im
Grundbuch können wir mit
weiteren Biotop-Sanie-
rungsarbeiten beginnen
und im GELOI-Feuchtgebiet
sichere Storchenmasten
und Plattformen errichten.
Weiter gewinnen wir mit
fortschreitendem Grund-
erwerb mehr Kontrolle über
den Wasserhaushalt in den
Feuchtwiesen und wir
haben mehr Einfluss gegen
die unkontrollierte und
verbotene Wasserent-
nahme im Feuchtgebiet.

Dürfen wir für die Erreich-
ung dieses strategisch
wichtigen Ziels für unser
2. entstehendes Zugvogel-
schutzgebiet auf Ihre tat-
kräftige
Spendenunter-
stützung
zählen?



Friedlich in Feuchtgebiet rastende Weissstörche und Rosaflamingos

Lassen Sie sich bildstark
beeindrucken in einer 4-
minütigen Projektfilm-
Dokumentation über unser
2. sich im Aufbau befind-
lichen Zugvogelschutz-
gebiets «GELOI-Wetland»
und überzeugen Sie sich
selbst von unserer wichti-
gen Arbeit gemeinsam mit
unseren unermüdlichen
Bird Guards vor Ort.

Bitte helfen auch Sie mit, unserer Natur ihre atem-
beraubende Schönheit
mit ihrer Artenvielfalt an
Zugvögeln, heimischen
Wildtierarten und Pflanzen-
arten im Süden Siziliens
zurückzugewinnen!

Wir danken unserem
sizilianischen GELOI-
Team und der lokalen
Umweltbildungsorgani-
sation C.E.A. Niscemi
ganz herzlich für die Erstel-
lung dieser Projektfilm-
Dokumentation in enger
Abstimmung mit unserer
Stiftung.

Bitte klicken Sie hier
«GELOI-Wetland | Unsere
Zugvögel brauchen siche-
re Rastplätze!»
an, lehnen
Sie sich zurück und genies-
sen Sie ihren persönlichen
Besuch in unserem neu
entstehenden Zugvogel-
schutzgebiet.

 

Stiftung Pro Artenvielfalt
Malzgasse 5
4052 Basel

Tel.    +41 61 311 02 01
Fax    +41 61 311 02 00
Email:  contact@stiftung-pro-artenvielfalt.ch

Die Stiftung Pro Artenvielfalt wurde per 10. Oktober 2011 im Handelsregister des Kantons Basel-Stadt eingetragen. Die Firmennummer lautet: CHE-404.478.621

„Stiftung Pro Artenvielfalt, „DieTierPaten" und "STOP dem Vogelmord" sind zur Eintragung als Marke beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum, Bern angemeldet. Das Konzept der Stiftung Pro Artenvielfalt ist die patenschaftliche Tierschutzarbeit. Die Stiftungspositionierung ist „Nothelfer für bedrohte Tierarten“.

Die Stiftungsarbeit basiert auf den folgenden Projektschwerpunkten:

  • Förderung und Mitarbeit in Vogelschutzcamps gegen den illegalen Zugvogelmord entlang der Vogelzugwege und in Zugvogelüberwinterungsgebieten in Südeuropa insbesondere auf den Mittelmeer-Inseln Zypern, Sizilien und Sardinien.
  • Erwerb und wildtiergerechter Umbau von ungenutzten Gebäuden zu Artenschutzgebäuden für „Gebäude bewohnende Tierarten“ wie z. B. Turmfalke, Schleiereule, Mehlschwalbe, Mauersegler, Hausrotschwanz, Bachstelze, Haus- und Feldsperlinge, Fledermausarten, Solitärbienen.
  • Förderung von Landkäufen und Biotopentwicklungsarbeiten in Italien zum Schutz von Zugvogel-Hotspots (bedeutende Rast- und Nahrungsplätze) entlang der mittleren (zentralen) Vogelzugroute.
  • Förderung von Wildtierauffang- und Pflegestationen und privaten Wildtier-Rettungsinitiativen.

Stiftungszweck

Die Stiftung Pro Artenvielfalt bezweckt, Wildtierarten das Überleben möglichst in ihren angestammten Lebensräumen zu sichern, insbesondere durch den Schutz von natürlichen Lebensräumen, den Schutz von Vogelzugwegen, konkrete Artenschutzmassnahmen, Förderung des Interesses am Wildschutz durch beispielhafte Aktionen, Aufklärungs-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Wiedergeburt der Pantani Cuba & Longarini

 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um das Video
„Wiedergeburt der Pantani Cuba & Longarini“ zu sehen.


GELOI Wetland: Überlebenswichtige Feuchtwiesen als Rast- und Nahrungsplätze für unsere Zugvögel retten!

 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um das Video
„GELOI Wetland“ zu sehen.


Vogelschutzkampagne 2018

 
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„STOP dem Vogelmord auf Zypern“ mit Hannes Jaenicke zu sehen.